Pfarrbrief vom 09. bis 23. Oktober 2022

Moin, liebe Leserin und Leser,
ganz schön was los! In der Ukraine und in Russland, in Deutschland und Europa, in den USA und China, in Lateinamerika und Afrika… Dann kommen natürlich die Lebensherausforderungen jedes Einzelnen dazu und die Herausforderungen, die in unserer Pfarrei Christ König anstehen. Wie schaffen Sie es, bei all dem einen klaren Kopf zu behalten oder – was noch wichtiger ist – ein waches und offenes Herz?
Mir hilft immer wieder eine Besinnung auf das, was momentan für mich wichtig ist, um durch diese aufwühlenden Zeiten zu kommen. Das sind Freundinnen und Freunde, Gespräche und Begegnung, mein Glaube und die dazugehörigen Gottesdienste.
Gerade die Gottesdienste sind Orte, an denen alles, was mich bewegt, einen Platz hat. Zugleich wird hier alles verbunden mit einer Person, die beschlossen hat, bei allen Wegen aller Menschen, aller Zeiten und Orte, mit dabei zu sein: Jesus Christus. Er ist da, in jedem aufmunternden Wort, in jeder tröstenden Geste, in jedem Schritt auf einen anderen zu – und in jedem Gebet. Sei es nun in unserer Gemeinde, bei jedem Einzelnen, in Europa, Asien, Afrika oder Lateinamerika. Das löst nicht gleich jedes Problem, aber es entzündet immer wieder neu dieses kleine Licht der Hoffnung und der Klarheit, des Trostes und des Beieinander-Stehens.
Kommen Sie gut durch diese Zeit.
Andreas Robben

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Pfarrbrief vom 09. bis 23. Oktober 2022

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Pfarrbrief vom 25. September bis 09. Oktober 2022

Liebe Gemeinde!
„An Erntedank wollen Christinnen und Christen Gott für die Schöpfung und ihre Gaben danken. Sie sind sich bewusst, dass der Mensch nicht alles in der eigenen Hand hat, sondern sein Leben und alles, was er dafür braucht, letztlich von Gott erhält. Der Mensch ist Teil der Schöpfung, die ihm gleichzeitig anvertraut ist. Daraus erwächst eine besondere Verantwortung für die Hege und Pflege und damit für die Bewahrung der Schöpfung“. 1
Besondere Gottesdienste zu Erntedank finden statt:
Ökumenischer Gottesdienst am 01.10.22 um 10.00 Uhr im Stadtgarten und familiengerechte Wort-Gottes-Feier am 02.10.2022 um 11:00 in St. Michael.
Lebensmittel sind ein kostbares Gut; für einige kaum noch erschwinglich, woanders verderben Lebensmittel. Bitte beachten Sie unsere Aktion für die Emder Tafel – vielen Dank!
Herzliche Grüße
Ihre Cornelia Dicke

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Pfarrbrief vom 28. August bis 25. September

Liebe Gemeindemitglieder, liebe Urlaubsgäste!
Am letzten Donnerstag hat bei uns die Schule wieder begonnen und viele hat der Arbeitsalltag vielleicht schon wieder eingeholt. Ich hoffe, alle Kinder und Erwachsene haben sich gut erholt und sind wieder voll aufgetankt.
In den beiden nächsten Wochen stehen zwei wichtige Ereignisse auf dem Plan, für unserer Gemeinde, für die Stadt und die Krummhörn.
Am Samstag, 3. September findet die 8. Krummhörner Kirchturmtour statt. 23 Kirchen sind an der Wegstrecke beteiligt, unter anderem auch unsere Kirche St. Hedwig in Pewsum. Radfahrbegeisterte können alle Kirchen abfahren, diese besichtigen, sich einen Stempel abholen und sich ein wenig stärken. Start und Zielort ist die Kirche in Jennelt. Details entnehmen Sie bitte den Flyern hinten in den Kirchen oder aus dem Internet.
Am Dienstag, den 6. September wird wieder der Zerstörung Emdens vor 78 Jahren gedacht und erinnert. Den Anfang macht eine Ökumenische Andacht in der Neuen Kirche um 17.15 Uhr. Im Anschluss daran findet dort die Gedenkfeier statt, die von Schülern der BBS 1 gestaltet wird. Das gemein-same Läuten der Innenstadtkirchen beschließt den Abend. Jeder von uns ist eingeladen, an der Gedenkfeier teilzunehmen.
Für beide Veranstaltungen hoffen wir auf gutes Wetter und erbitten Gottes Segen.
Ihnen / euch allen einen schönen Sonntag und eine gute neue Woche.
Diakon Stephan Fielers

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Pfarrbrief vom 31. Juli bis 28. August 2022

Liebe Gemeindemitglieder, liebe Gäste!
Mitten in den Sommerferien hören wir täglich von neuen Katastrophen: Waldbrände, starke Dürre, Wasserknappheit in einigen Regionen, Gasversorgungsengpässe und erhebliche Preissteigerungen bei Lebensmitteln und vielen anderen Dingen des täglichen Bedarfs. Bei all den schlechten Nachrichten fällt es sicher vielen von Ihnen schwer, sich im Urlaub wirklich zu erholen, da wir nicht absehen können, was noch alles auf uns zukommt.
Der Pfarrbrief, den Sie in den Händen haben, erscheint diesmal für vier Wochen. In dieser Zeit sind im liturgischen Kirchenkalender viele Heilige aufgeführt, deren Gedenktage gefeiert werden oder uns an sie erinnert. Unter anderem sind zu nennen: Johannes Maria Vianney (Pfr. von Ars), Edith Stein, Clara von Assisi, Bernhard von Clairvaux, der Apostel Bartholomäus, Monika, sowie viele andere, uns mehr oder weniger bekannte Heilige.
Vielleicht der größte Gedenktag oder das beachtenswerteste Fest ist am Montag, dem 15. August: „Maria Aufnahme in den Himmel“
In der Bibel wird darüber nichts gesagt, doch die apokryphen Evangelien erzählen ausführlich darüber. Bereits im 6. Jh. ist der Glaube an die leibliche Aufnahme Marias in den Himmel bezeugt. Hinter dem Fest steht die Überzeugung, dass Maria wie jeder Mensch gestorben ist, aber – von den Banden des Todes nicht gehalten wurde – sondern mit ihrer ganzen Existenz bei Gott angekommen ist. Das Marienfest ist letztlich ein Christusfest, denn seine Auferstehung ist die Basis für unser aller Heil. In Maria wird damit anschaulich, was jedem von uns verheißen ist. Ostern geht weiter.
Lassen Sie auch uns für die Heiligen, die uns Vorbilder im Glauben und ih-rem Wirken sind, gedenken und für sie beten.
Ihnen / Euch allen wünsche ich ein schönes Wochenende, eine gute neue Woche, unseren Gästen und allen weiterhin erholsame Ferien.
Diakon Stephan Fielers

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Pfarrbrief vom 10. bis 31. Juli 2022

Liebe Gemeinde!
„Du sollst den Herrn, deinen Gott, lieben mit deinem ganzen Herzen und deiner ganzen Seele, mit deiner ganzen Kraft und deinem ganzen Denken, und deinen Nächsten wie dich selbst.“
So wird im Evangelium des fünfzehnten Sonntags im Jahreskreis der Kern des christlichen Handelns beschrieben. Auf die Nachfrage, wer denn der Nächste sei, erzählt Jesus das Gleichnis vom barmherzigen Samariter.
Unser „Nächster“ begegnet uns überall und es sind eben auch diejenigen, die nicht mit uns unter einem Dach leben. Ich glaube fest daran, dass wir in unseren Nächsten Jesus selbst begegnen können. Gelebte Nächstenliebe ist für mich nicht nur von Jesus gefordert, sondern sie gehört zum Christsein mindestens genauso dazu, wie die gemeinsame Feier von Gottesdiensten.
In der Ferienzeit, die jetzt beginnt, haben wir die Gelegenheit, Begegnungen mit anderen Menschen zu suchen und gemeinsame Zeit mit ihnen zu gestalten. Sie bietet uns die Möglichkeit, eine Auszeit vom Alltag zu nehmen und Freundschaften zu vertiefen.
Ich wünsche Ihnen eine erholsame Zeit, in der Sie in vielen Menschen ihre „Nächsten“ entdecken können.
Herzliche Grüße
Daniel Hagedorn, Pastoralassistent

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Pfarrbrief vom 26. Juni bis 10. Juli 2022

Liebe Gemeinde!
In den Schrifttexten der nächsten Sonntage hören wir immer wieder vom Reich Gottes und von Jesu Aufforderung zur Nachfolge.
„Die Füchse haben Höhlen und die Vögel des Himmels Nester; der Menschensohn aber hat keinen Ort,“(Lk 9,58).
Kann man, kann ich, Jesus in dieser absoluten, radikalen Weise folgen? Die Autorin und Sozialpädagogin Regina Groot Bramel (1960-2020) teilte in bewundernswerter Weise ihr Leben mit vielen Menschen. Im Text Nachfolge heißt es:
Jesus sagt: Lasst die Toten die Toten begraben,
geht und verkündet das Reich Gottes,
das Himmelreich, das auf die Erde kommt,
schon hier beginnt und vom Leben erzählt!
Wer die Hand an den Pflug legt da draußen im Feld,
um es vorzubereiten für die gute Saat,
und dabei zurückschaut, das Ziel nicht mehr vor Augen hat,
der zieht schiefe Furchen und gerät aus der Bahn.
Ein Glück, dass Gott auch auf krummen Zeilen gerade schreibt,
dann kann wohl auch auf meinem Acker etwas wachsen!
In diesem Sinne wünsche ich uns allen Zuversicht, Ausdauer und Freude in der gemeinschaftlichen Nachfolge Jesu. Auch wenn Dinge mal schieflaufen und wieder in die Spur kommen müssen.
Herzliche Grüße
Ihre Cornelia Dicker

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