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LiebeGemeinde!
Mit der Fastenaktion 2023 stellt Misereor Frauen aus Madagaskar in den Mittelpunkt, die den Wandel ihrer Gesellschaft vorantreiben. Frauen sind Motoren sozialer und ökologischer Veränderungen, die unsere Welt dringend braucht. In Misereor-Projekten in Madagaskar leiten sie Organisationen, gründen Vereine oder unterrichten Kinder. Mit ihrer Teilhabe an gesellschaftlichen Entscheidungen sind sie Vorreiterinnen auf dem Weg in eine gerechtere Welt. Daher ruft Misereor dazu auf, gemeinsam zu zeigen, wie Frauen zum Vorbild für ihre eigene Gesellschaft werden können.
In unserer Gemeinde standen die Frauen aus Madagaskar bereits im Gottesdienst am 05. März im Fokus. Das anschließende Fastenessen bot Gelegenheit zum Austausch, Gespräch und stärkte auch unsere Gemeinschaft.
Die MISEREOR-Kollekte wird am 25. und 26. März gehalten.
Mit herzlichen Grüßen
Ihre Cornelia Dicke
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Pfarrbrief vom 12. März bis 02. April 2023
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Liebe Gemeindemitglieder!
„Leben heißt: sich wandeln.“ Diese Erkenntnis von John Henry Newman ist immer noch aktuell. Im Umkehrschluss hieße das: Was sich nicht (mehr) wandelt, ist leblos.
„Sich wandeln“ bedeutet: Ich verändere mich – und bleibe doch ich selbst. Schauen Sie mal auf ein altes Kinderfoto von Ihnen! Auch unsere Kirche wandelt: In der Mitte unserer Gottesdienste steht die Wandlung von Brot und Wein. Und die Kirche selbst wandelt sich trotz aller gegenteiligen Klischees ebenfalls. Auch hier lohnt ein Vergleich mit der Kirche Ihrer Kindertage.
„Leben heißt: sich wandeln.“ Das gilt ebenso für unsere Kirchengemeinde Christ König – manchmal sehr schmerzhaft: Nachdem das Bistum Osnabrück die Leitungsgremien vor einem Jahr informiert hatte, die Kirche St. Walburga und eines der beiden Gemeindehäuser nicht weiter zu finanzieren, haben der Pfarrgemeinderat und der Kirchenvorstand nun schweren Herzens entschieden, sich von der Kirche
St. Walburga und dem benachbarten Jugendheim zu trennen. Die fünf wesentlichen Gründe dafür sind:
1. Die finanziellen Mittel des Bistums und der Gemeinde reichen nicht mehr aus, zwei Kirchen und zwei Gemeindehäuser zu unterhalten. Für das Bistum gehört die größere Kirche St. Michael am „historischen Ort“ in der Stadtmitte zur „Kategorie A“, wird also auch zukünftig finanziell unterstützt. Andere Einrichtungen, die mit uns zusammen die Kirche St. Walburga und das Jugendheim weitertragen, wurden nicht gefunden.
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Pfarrbrief vom 14. Mai bis 04. Juni 2023
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Liebe Gemeindemitglieder, liebe Gäste!
Weihnachten ist gerade vorbei, da gehen wir mit großen Schritten auf die Fastenzeit zu. In etwas über drei Wochen haben wir den Aschermittwoch erreicht. In einem Karnevalslied heißt es: „Am Aschermittwoch ist alles vorbei, die Schwüre von Treue, sie brechen entzwei…“
Doch die Schwüre von Treue und Liebe brechen für viele Liebende nicht wegen des Endes der Karnevalszeit auseinander.
Ein wichtiger Tag für Liebende, nicht nur für die Floristen und Händler, ist der 14. Februar, der Gedenktag des Hl. Valentin aus Rom. Er scheint der Namensgeber für den Valentinstag zu sein, denn er war der Patron der Liebenden. Trotz eines Verbotes traute er Paare nach dem christlichen Ritus und diese Paare standen unter einem besonders guten Stern. Sie stehen seit jeher unter dem besonderen Schutz und Segen Gottes.
Wir vom Pfarrteam haben den Gedanken des Valentinstages aufgenommen, den des Tages der liebenden Paare. Wir gestalten einen Segnungs-Gottesdienst für liebende Paare am:
Sonntag, den 12. Februar 23 um 17.00 Uhr in St. Michael.
Der Gottesdienst steht unter dem Motto: „Wohin du gehst, will auch ich gehen.“
Eingeladen sind alle liebenden Paare, die bereits viele Jahrzehnte zusammen sind, junge und jugendliche Paare, gleichgeschlechtliche und sich lie-bende Paare. Wir möchten mit Gebet und Gesang, Gott um seinen Beistand und Segen für Liebende bitten. Dazu werden wir jedem Paar einzeln den Segen zusprechen.
Wir würden uns sehr freuen, wenn Sie dieses Angebot annehmen und wir gemeinsam diesen Gottesdienst feiern.
Im Anschluss laden wir zu einem kleinen Ausklang mit Getränken und Gespräch ins Gemeindehaus St. Michael ein.
Ihnen / euch allen einen schönen Sonntag und eine gute Zeit.
Im Namen des Pastoralen Teams
Diakon Stephan Fielers
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Pfarrbrief vom 29. Januar bis 19. Februar 2023
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Liebe Gemeinde,
die Sternsinger wünschen allen ein gesegnetes Neues Jahr 2023!
In diesem Jahr lenkt die Sternsingeraktion den Blick auf die Kinder in Indonesien.
Der Schutz von Kindern vor Gefahren wie Gewalt oder Vernachlässigung ist ein Kinderrecht. Der Kinderschutz steht im Mittelpunkt der diesjährigen Sternsingeraktion.
In Sternsinger-Projekten lernen Kinder, ihre Bedürfnisse auszudrücken. Denn nur wenn sie ihre Rechte kennen, können sie diese einfordern. Auch Erwachsenen vermitteln Projektpartner die Kinderrechte.
Das Bistum Osnabrück stärkt ebenfalls Kinder, wie bei der diözesanweiten Eröffnung der diesjährigen Stern-singeraktion am 30.12.2022. In ei-nem Workshop bekamen die Kinder einen Einblick in Selbstverteidigung. An dieser Aktion sieht man, wie aktuell die Beschäfigung mit den Themen der Sternsinger ist.
Die Sternsinger und die Kinder in den weltweit unterstützten Projekten freuen sich über eine großherzige Spende.
DANKE und Vergelt’s Gott!
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Pfarrbrief vom 08. bis 29. Januar 2023
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Wir sind bereit…
Dievierte Kerze ist entzündet (18.12 Heller wird’s am Adventskranz nicht
mehr. Der Zenith der Dunkelheit ist erreicht ( Die Tage werden langsam
wieder länger, die Nächte werden kürzer. Der Heilige Abend ist gekommen
(24.12.). Wir sind bereit.
Wie kann man bereit sein für Weihnachten? Das Fest selbst spricht ja von einer
unendlichen Bedürftigkeit. Maria und Josef brauchen ein wenig Gastfreund-
schaft, das Kind einen sicheren Ort für seine Geburt, die Hirten auf dem Feld
ein wenig mehr Licht in ihr em Leben, der König ein bisschen mehr Bescheidenheit,
die Welt einen Retter und Erlöser.
„Bereitzu sein“ bedeutet an Weihnachten, bedürftig zu sein. Angesichts der
Kriegsbilder nicht leicht, denn uns geht es ja so gut. Doch jenseits dieser Bilder
ist sie da: die Sehnsucht nach Geborgenheit, die Hoffnung auf eine bewegende
Begegnung, die Erwartung einer Genesung innen wie außen, der Wunsch nach
Geld zum Bezahlen kommender Rechnungen, das Warten darauf, dass die Welt
mal wieder ein bisschen abkühlt im rea len und im übertragenen Sinne. Weil
diese Bedürftigkeit da ist, sind wir bereit für das Fest.
Dann kommt es doch anders als gedacht: es ist nicht der Palast, in dem der Retter
das Licht der Welt erblickt, die Hirten kehren zu ihren Herden zurück, der Köni g
rastet völlig aus und befiehlt den Kindermord. Die Welt wartet heute noch auf
ihre Erlösung.
Aber etwas ist doch anders geworden: der Stall ist in Zukunft in aller Munde,
den Hirten ist es warm ums Herz, der König (… da weiß ich auch nicht weiter)
u nd in der Welt ist Erlösung möglich! Wir wissen, was zu tun ist. Das Kind verän-
dert die Welt. Nicht pompös und glamourös. Unsere Bedürftigkeit ist sein Weg
zu unseren Herzen. Da kann es sich bewegen, Licht entzünden, wärmen. Schenken
wir einander dieses Li cht, erfüllen sich Sehnsüchte, Hoffnungen, Erwartungen und
Wünsche. Bestimmt anders als gedacht. Aber „anders als gedacht“ ist nicht au-
tomatisch „ Denn eins macht das kleine Kind von Bethlehem immer und
immer wieder: Es führt bedürftige Herzen zusammen und das ist eigentlich Weih-
nachten. Wie gesagt: wir sind bereit…
Allen Leserinnen und Lesern im Namen des gesamten Teams ein gesegnetes und
herzliches Weihnachtsfest. Kommen Sie gut ins neue Jahr und freuen Sie sich
schon auf den Besuch und den Segen der Sternsinger…
Andreas Robben
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Pfarrbrief vom 18. Dezember 2022 bis 08. Januar 2023
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Liebe Gemeinde,
in den Schrifttexten des 2. und 3. Advents steht die Figur des Täufers Johannes im Fokus. Er bereitet den Weg für die Ankunft des ersehnten Erlösers.
Advent heißt Ankunft und jedes Jahr erinnern wir uns wieder daran:
Gott wurde Mensch. Mit der Ankunft Jesu hat Gottes Reich auf Erden begonnen! Jesus Christus hat uns erlöst, sein Tod und seine Auferstehung sind eine Wende in der Menschheitsgeschichte. Mit ihm kam das Licht ins Dunkel der Nacht.
Im Lied „Die Nacht ist vorgedrungen der Tag ist nicht mehr fern“ begegnet uns menschliche Not und Leid. „Auch wer zur Nacht geweinet der stimme froh mit ein. Der Morgenstern bescheinet auch deine Angst und Pein.“ Gottes Zusage steht: „Er soll errettet werden, wenn er dem Kinde glaubt.“ Und weiter „Beglänzt von seinem Lichte, hält euch kein Dunkel mehr, von Gottes Angesichte kam euch die Rettung her“.
Gottes Zusage gilt auch uns, die wir als Getaufte in der Nachfolge Jesu Christi stehen. Im Advent können wir bewusster dafür sorgen, dass unsere Welt ein wenig heller wird und Gottes Reich wächst. Im Evangelium nimmt Johannes seine Rolle als Rufer in der Wüste wahr. Am letzten Adventssonntag wird es Josef sein, der mit seinem „Ja“ zu Maria seinen Beitrag zum Werden des Reiches Gottes leistet.
Was können wir tun, um Gottes Reich lebendig werden zu lassen? Wie können wir dafür sorgen, dass die Welt ein wenig heller wird? Jeder von uns, egal ob klein oder groß, ob Mann oder Frau, ob alt oder jung, jeder kann einen Beitrag dazu leisten, dass es in diesem Advent ein wenig heller wird. Der Advent hat noch etliche Tage, die wir in diesem Sinne gestalten können.
Eine segensreiche Zeit wünscht Ihnen
Cornelia Dicke
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