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Liebe Gemeindemitglieder!
„Leben heißt: sich wandeln.“ Diese Erkenntnis von John Henry Newman ist immer noch aktuell. Im Umkehrschluss hieße das: Was sich nicht (mehr) wandelt, ist leblos.
„Sich wandeln“ bedeutet: Ich verändere mich – und bleibe doch ich selbst. Schauen Sie mal auf ein altes Kinderfoto von Ihnen! Auch un-sere Kirche wandelt: In der Mitte unserer Gottesdienste steht die Wandlung von Brot und Wein. Und die Kirche selbst wandelt sich trotz aller gegenteiligen Klischees ebenfalls. Auch hier lohnt ein Vergleich mit der Kirche Ihrer Kindertage.
„Leben heißt: sich wandeln.“ Das gilt ebenso für unsere Kirchenge-meinde Christ König – manchmal sehr schmerzhaft: Nachdem das Bis-tum Osnabrück die Leitungsgremien vor einem Jahr informiert hatte, die Kirche St. Walburga und eines der beiden Gemeindehäuser nicht weiter zu finanzieren, haben der Pfarrgemeinderat und der Kirchen-vorstand nun schweren Herzens entschieden, sich von der Kirche
St. Walburga und dem benachbarten Jugendheim zu trennen. Die fünf wesentlichen Gründe dafür sind:
1. Die finanziellen Mittel des Bistums und der Gemeinde reichen nicht mehr aus, zwei Kirchen und zwei Gemeindehäuser zu unter-halten. Für das Bistum gehört die größere Kirche St. Michael am „historischen Ort“ in der Stadtmitte zur „Kategorie A“, wird also auch zukünftig finanziell unterstützt. Andere Einrichtungen, die mit uns zusammen die Kirche St. Walburga und das Jugendheim wei-tertragen, wurden nicht gefunden.
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Pfarrbrief-vom-14.-Mai-bis-04.-Juni-2023
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Liebe Gemeindemitglieder, liebe Gäste!
So langsam spüren wir alle, dass der Frühling näher rückt, wenn es auch in diesem Jahr zäh anläuft. Die Magnolien, Narzissen, Tulpen und vieles mehr fangen an zu blühen. Die Bäume beginnen langsam grün zu werden und im-mer öfter haben wir Sonnentage.
Gottes wunderbare Schöpfung kommt, wie jedes Jahr, wieder in Bewegung und zeigt sich von ihrer schönsten Seite.
In dem Lied: „Geh aus mein Herz…“, von Paul Gerhardt, drücken zwei Strophen die Freude über die herrliche Natur, die große Blütenpracht und Gottes Wirken im Besonderen aus.
Ich selber kann und mag nicht ruhn Des großen Gottes großes Tun Erweckt mir alle Sinnen Ich singe mit, wenn alles singt Und lasse, was dem Höchsten klingt Aus meinem Herzen rinnen Aus meinen Herzen rinnen Welch hohe Lust, welch heller Schein Wird wohl in Christi Garten sein! Wie muß es da wohl klingen Da so viel tausend Seraphim Mit unverdroßnem Mund und Stimm Ihr Halleluja singen Ihr Halleluja singen?
Ich hoffe, auch Sie können sich an der Pracht des Frühlings erfreuen.
Ihnen / euch allen einen schönen Sonntag und eine gute Zeit.
Diakon Stephan Fielers
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Pfarrbrief vom 23. April bis 14. Mai 2023
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Der Herr ist auferstanden!“ – „Er ist wahrhaft auferstanden!“
Mit diesen Worten begrüßen sich die Christinnen und Christen der Ostkirchen zu Ostern. Auferstehung! Heute not-wendiger denn je. Ein Text von Helene Renner zeigt auf, in welchen Situationen Auferstehung stattfinden kann.
Auferstehen aus aller Enge Auferstehen aus Einsamkeit und innerer Leere Auferstehen aus Streit und Unversöhnlichkeit Auferstehen aus Angst und Zweifel Auferstehen aus Tränen und Leid Auferstehen aus Not und Gefahr
Auferstehen aus Hoffnungslosigkeit Auferstehen aus Lieblosigkeit und Hass Auferstehen aus aller Unmenschlichkeit Auferstehen aus dem Tod Auferstehen und leben Ewig leben
Dies kann durch uns geschehen, jeden Tag neu. Wenn viele Menschen mitmachen, wird die Welt zu einem besseren Ort. In diesem Sinne wünsche ich allen Leserinnen und Lesern ein frohes, gesegnetes und erfülltes Fest der Auferstehung!
Andreas Robben
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Pfarrbrief vom 02. bis 23. April 2023
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LiebeGemeinde!
Mit der Fastenaktion 2023 stellt Misereor Frauen aus Madagaskar in den Mittelpunkt, die den Wandel ihrer Gesellschaft vorantreiben. Frauen sind Motoren sozialer und ökologischer Veränderungen, die unsere Welt dringend braucht. In Misereor-Projekten in Madagaskar leiten sie Organisationen, gründen Vereine oder unterrichten Kinder. Mit ihrer Teilhabe an gesellschaftlichen Entscheidungen sind sie Vorreiterinnen auf dem Weg in eine gerechtere Welt. Daher ruft Misereor dazu auf, gemeinsam zu zeigen, wie Frauen zum Vorbild für ihre eigene Gesellschaft werden können.
In unserer Gemeinde standen die Frauen aus Madagaskar bereits im Gottesdienst am 05. März im Fokus. Das anschließende Fastenessen bot Gelegenheit zum Austausch, Gespräch und stärkte auch unsere Gemeinschaft.
Die MISEREOR-Kollekte wird am 25. und 26. März gehalten.
Mit herzlichen Grüßen
Ihre Cornelia Dicke
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Pfarrbrief vom 12. März bis 02. April 2023
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Liebe Gemeindemitglieder!
„Leben heißt: sich wandeln.“ Diese Erkenntnis von John Henry Newman ist immer noch aktuell. Im Umkehrschluss hieße das: Was sich nicht (mehr) wandelt, ist leblos.
„Sich wandeln“ bedeutet: Ich verändere mich – und bleibe doch ich selbst. Schauen Sie mal auf ein altes Kinderfoto von Ihnen! Auch unsere Kirche wandelt: In der Mitte unserer Gottesdienste steht die Wandlung von Brot und Wein. Und die Kirche selbst wandelt sich trotz aller gegenteiligen Klischees ebenfalls. Auch hier lohnt ein Vergleich mit der Kirche Ihrer Kindertage.
„Leben heißt: sich wandeln.“ Das gilt ebenso für unsere Kirchengemeinde Christ König – manchmal sehr schmerzhaft: Nachdem das Bistum Osnabrück die Leitungsgremien vor einem Jahr informiert hatte, die Kirche St. Walburga und eines der beiden Gemeindehäuser nicht weiter zu finanzieren, haben der Pfarrgemeinderat und der Kirchenvorstand nun schweren Herzens entschieden, sich von der Kirche
St. Walburga und dem benachbarten Jugendheim zu trennen. Die fünf wesentlichen Gründe dafür sind:
1. Die finanziellen Mittel des Bistums und der Gemeinde reichen nicht mehr aus, zwei Kirchen und zwei Gemeindehäuser zu unterhalten. Für das Bistum gehört die größere Kirche St. Michael am „historischen Ort“ in der Stadtmitte zur „Kategorie A“, wird also auch zukünftig finanziell unterstützt. Andere Einrichtungen, die mit uns zusammen die Kirche St. Walburga und das Jugendheim weitertragen, wurden nicht gefunden.
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Pfarrbrief vom 14. Mai bis 04. Juni 2023
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Liebe Gemeindemitglieder, liebe Gäste!
Weihnachten ist gerade vorbei, da gehen wir mit großen Schritten auf die Fastenzeit zu. In etwas über drei Wochen haben wir den Aschermittwoch erreicht. In einem Karnevalslied heißt es: „Am Aschermittwoch ist alles vorbei, die Schwüre von Treue, sie brechen entzwei…“
Doch die Schwüre von Treue und Liebe brechen für viele Liebende nicht wegen des Endes der Karnevalszeit auseinander.
Ein wichtiger Tag für Liebende, nicht nur für die Floristen und Händler, ist der 14. Februar, der Gedenktag des Hl. Valentin aus Rom. Er scheint der Namensgeber für den Valentinstag zu sein, denn er war der Patron der Liebenden. Trotz eines Verbotes traute er Paare nach dem christlichen Ritus und diese Paare standen unter einem besonders guten Stern. Sie stehen seit jeher unter dem besonderen Schutz und Segen Gottes.
Wir vom Pfarrteam haben den Gedanken des Valentinstages aufgenommen, den des Tages der liebenden Paare. Wir gestalten einen Segnungs-Gottesdienst für liebende Paare am:
Sonntag, den 12. Februar 23 um 17.00 Uhr in St. Michael.
Der Gottesdienst steht unter dem Motto: „Wohin du gehst, will auch ich gehen.“
Eingeladen sind alle liebenden Paare, die bereits viele Jahrzehnte zusammen sind, junge und jugendliche Paare, gleichgeschlechtliche und sich lie-bende Paare. Wir möchten mit Gebet und Gesang, Gott um seinen Beistand und Segen für Liebende bitten. Dazu werden wir jedem Paar einzeln den Segen zusprechen.
Wir würden uns sehr freuen, wenn Sie dieses Angebot annehmen und wir gemeinsam diesen Gottesdienst feiern.
Im Anschluss laden wir zu einem kleinen Ausklang mit Getränken und Gespräch ins Gemeindehaus St. Michael ein.
Ihnen / euch allen einen schönen Sonntag und eine gute Zeit.
Im Namen des Pastoralen Teams
Diakon Stephan Fielers
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Pfarrbrief vom 29. Januar bis 19. Februar 2023
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